Jugendarbeit
Aktuelle Debatten und Reformen
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Anstehende politische Entwicklungen
Mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) von 2021 wurden wichtige Weichen für eine inklusivere Kinder- und Jugendhilfe gestellt. So ist nun im Achten Sozialgesetzbuch (SGB VIII) ausdrücklich festgeschrieben, dass die Angebote der Jugendarbeit auch jungen Menschen mit Behinderungen offenstehen und zugänglich sein müssen. Die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung sowie der Abbau bestehender Barrieren sind als verbindlicher Auftrag der Jugendhilfe verankert. Zudem wurde Schulsozialarbeit erstmals in § 13a SGB VIII als Teil der Jugendarbeit benannt und gesetzlich den Angeboten der Jugendsozialarbeit gleichgestellt. Perspektivisch verfolgt die Politik die „inklusive Lösung“, bei der spätestens ab 2028 alle Leistungen für junge Menschen mit und ohne Behinderung aus einer Hand durch die Kinder- und Jugendhilfe erbracht werden sollen. Ein entsprechender Gesetzentwurf des Kinder- und Jugendhilfe-Inklusionsgesetzes (IKJHG) wurde Ende 2024 vom Bundeskabinett beschlossen und in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Aufgrund des Bruchs der Regierungskoalition wurde der Regierungsentwurf nicht mehr in der verkürzten Legislaturperiode vom Bundestag beraten. Die weitere Ausgestaltung bleibt ein zentrales Thema für die kommenden Jahre.
Laufende Diskussionen
Die Debatten über und in der Kinder- und Jugendarbeit finden in Wissenschaft und Forschung, in Zusammenschlüssen von Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe (z.B. der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ), in Verbünden oder Zusammenschlüssen in der Kinder- und Jugendarbeit (z.B. Arbeitsgemeinschaft offene Türen NRW AGOT, der Deutsche Bundesjugendring DBJR, die Landesjugendringe sowie die Kreis- und Stadtjugendringe) und in diversen Fachzeitschriften (z.B. deutsche jugend) statt. Tagungen und Workshops, die sowohl von Entscheidungsträgern etwa in Landesjugendämtern, kommunalen Jugendämtern und bei Trägern als auch von den Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit besucht werden, sind ein weiterer Ort, an dem die Debatten mit Bezug zur Kinder- und Jugendarbeit geführt werden. Nicht zuletzt sind auch die für die Kinder- und Jugendarbeit politisch verantwortlichen Gremien in den Gemeinden, Landkreisen und kreisfreien Städten, Ländern und auf Bundesebene (z.B. die kommunalen Kinder- und Jugendhilfeausschüsse und Landesjugendhilfeausschüsse) Orte zur Debatte solcher Fragen. Des Weiteren beteiligen sich Stiftungen an den Debatten zur Kinder- und Jugendarbeit.
Eine Reihe von Debatten begleiten die Kinder- und Jugendarbeit schon lange und haben etwas mit ihrem gesetzlich festgeschriebenen Auftrag zu tun. Sie behandeln etwa Fragen, inwieweit die Kinder- und Jugendarbeit für gesellschaftliche Aufgaben wie die Schulkinderbetreuung oder Präventionsaufgaben in Dienst genommen werden und was dabei die Rolle der Kinder- und Jugendarbeit ist bzw. sein sollte.
Vor dem Hintergrund, dass die Kinder- und Jugendarbeit eine Pflichtaufgabe der Kommunen ist, wird immer wieder über die angemessene Ausstattung der Kinder- und Jugendarbeit mit personellen und finanziellen Ressourcen und den Erhalt von Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit diskutiert. Die Gewinnung von Fachkräften ist in der Kinder- und Jugendarbeit wie auch in anderen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe, ein aktuelles Thema.
Mit Blick auf demografische Entwicklungen bestehen regional unterschiedliche Entwicklungstrends. In diesem Zusammenhang werden immer wieder auch die Herausforderungen der Jugendarbeit im ländlichen Raum thematisiert. Betont wird hier die Bedeutsamkeit von erreichbaren Einrichtungen und Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit trotz eines demografisch bedingten Rückgangs der Zahl junger Menschen.
In der Jugendarbeit werden insbesondere folgende Themen intensiv diskutiert und vorangetrieben:
Jugendbeteiligung: Partizipation ist in der Jugendarbeit immer wieder Thema, und zwar nicht nur mit Blick darauf, wie die Angebote der Jugendarbeit partizipativ gestaltet werden können, sondern auch darüber hinaus, wie die politische Beteiligung junger Menschen in ihrem Lebensumfeld (z.B. in kommunalen Beteiligungsverfahren oder ihre Beteiligung in der Jugendhilfeplanung) vorangetrieben und gestaltet werden kann.
Das Bundesjugendministerium hat den Nationalen Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung als Weiterentwicklung der Jugendstrategie der Bundesregierung umgesetzt. Die Abschlussdokumentation fasst sämtliche Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des NAP zusammen und gibt einen Überblick über den gesamten Verlauf des NAP-Prozesses. Sie wurde am 12. Mai 2025 veröffentlicht. Ein Teil der Handlungsempfehlungen liegt außerdem in einer separaten Broschüre vor, die sich gezielt mit der Kinder- und Jugendbeteiligung im Zuständigkeitsbereich der Bundesregierung befasst. Diese Empfehlungen wurden im Februar 2025 im Bundeskabinett präsentiert.
Als ein Element dieses NAP Kinder- und Jugendbeteiligung wurden vonseiten des BMBFSFJ und des DBJR außerdem die Qualitätsstandards Kinder- und Jugendbeteiligung vorgestellt, die ein längeres Kapitel zur Kinder- und Jugendarbeit enthalten.
Politische Bildung: Eng mit dem Thema Beteiligung verknüpft ist das Thema Kinder- und Jugendarbeit als zentraler Raum politischer Bildung bzw. Demokratiebildung. Vor dem Hintergrund wachsender Demokratiemüdigkeit und -ablehnung in der Gesellschaft sowie neuer Herausforderungen an Demokratien hat vor allem der 16. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung (2020), der sich mit dem Thema politische Bildung in den unterschiedlichen Räumen des Aufwachsens befasste und dabei ein umfangreiches Kapitel zur Kinder- und Jugendarbeit enthält, wichtige Impulse für die Debatte gegeben. Vor allem in Bezug auf die partizipative Ausgestaltung der Angebote als auch – primär bei den Jugendverbänden – mit Blick auf ihre innerverbandlichen Strukturen sieht er in den Angeboten der Kinder- und Jugendarbeit unverzichtbare Erfahrungsräume für demokratisches Handeln. Als wichtige Herausforderungen benennt er u. a. die fachliche Weiterentwicklung der politischen Medienbildung vor allem mit Blick auf den digitalen Raum, die Kooperation mit den Akteuren der außerschulischen politischen Jugendbildung sowie Qualifikations- und fachliche Weiterentwicklungsbedarfe. Mittlerweile sind die Impulse des 16. Kinder- und Jugendberichtes in vielfältiger Form innerhalb und außerhalb der Kinder- und Jugendarbeit aufgegriffen worden und haben insgesamt zu einer fachpolitischen Sensibilisierung für die Bedeutung des Themas politischer Bildung junger Menschen beigetragen.
Ergänzend dazu liegt seit 2024 der 17. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung vor, der die Bedeutung politischer Bildung erneut aufgreift, jedoch stärker im Zusammenhang mit der Vielfalt der Lebenslagen junger Menschen, der Lebenslaufperspektive und der strukturellen Ausgestaltung der Jugendhilfe verortet. Darüber hinaus hat die Arbeitsgemeinschaft für Kinder‑ und Jugendhilfe – AGJ in ihrem Positionspapier „Auftrag und Anspruch politischer Bildung in der Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit“ (2022) wichtige Erweiterungen und Konkretisierungen formuliert. Das Papier hebt insbesondere die Bedeutung von Freiräumen, Aushandlungs- und Reibungsfeldern für junge Menschen hervor, betont die Verantwortung der Träger für die strukturelle Absicherung politischer Bildung, verweist auf wachsende Anforderungen an Haltung, Professionalität und Qualifizierung der Fachkräfte und fordert eine systematische Weiterentwicklung der politischen Bildung in Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit. Insgesamt zeigt sich, dass Kinder- und Jugendarbeit weiterhin als unverzichtbarer Erfahrungs- und Gestaltungsraum demokratischen Handelns betrachtet wird, jedoch unter aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen (Digitalisierung, Polarisierung, Neutralitäts- und Haltungskonflikte, strukturelle Anforderungen) stärker mit Blick auf Professionalität, Trägerverantwortung und strukturelle Rahmenbedingungen diskutiert wird.
Umgang mit menschenfeindlichen Haltungen: Die Jugendarbeit spielt eine zentrale Rolle im Umgang mit demokratiefeindlichen und menschenfeindlichen Einstellungen, die sich in den vergangenen Jahren zunehmend auch in der gesellschaftlichen Mitte ausbreiten. Forschungsergebnisse der Arbeits- und Forschungsstelle Demokratieförderung und Extremismusprävention (AFS) des DJI zeigen, dass Jugendliche heute häufiger mit normalisierten Formen von Rassismus, Antisemitismus, Sexismus und rechtsextremen Narrativen konfrontiert sind, die nicht nur in Randmilieus, sondern verstärkt in alltäglichen Kontexten auftreten. Dies stellt Fachkräfte vor die doppelte Herausforderung, demokratische Bildungsprozesse zu stärken und zugleich auf feindselige Haltungen, Polarisierung und Desinformation pädagogisch zu reagieren. Gleichzeitig geraten Einrichtungen der Jugendarbeit selbst vermehrt unter Druck: Das Erstarken demokratiefeindlicher Akteure führt lokal wie bundesweit zu Angriffen auf Träger, zu Forderungen nach politischer „Neutralität“ sowie zu finanziellen Kürzungen oder zur Delegitimierung politischer Bildung. Zugleich wird die Jugendarbeit – wie Modellberichte der Mobilen Beratung Berlin (MBR) und der Kinder- und Jugend(hilfe)MONITOR 2025 belegen – mehr denn je als Schutzraum und Demokratielernort benötigt.
Auswirkungen der Corona-Pandemie: Die Corona-Pandemie hat im Feld der Jugendarbeit tiefe Spuren hinterlassen. Angebote und Teilnehmendenzahlen brachen in den Jahren 2020/21 drastisch ein (so nahmen im Jahr 2021 nur etwa 4,4 Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an öffentlich geförderten Angeboten teil – rund halb so viele wie 2019). Viele Einrichtungen mussten zeitweise schließen oder auf digitale Formate ausweichen. Gleichzeitig sind die psychosozialen Folgen noch spürbar: Einer interministeriellen Untersuchung zufolge fühlten sich 2023 weiterhin 73 % der jungen Menschen psychisch belastet. Mittlerweile erholt sich die Jugendarbeit zwar langsam wieder (2023 lagen die Teilnehmendenzahlen z.B. in Hamburg noch 20 % unter Vorkrisenniveau, aber bereits 33 % höher als im Corona-Jahr 2021), dennoch besteht weiterhin erhöhter Unterstützungsbedarf – insbesondere um pandemiebedingte Bildungs- und Entwicklungsrückstände aufzuholen und die seelische Gesundheit junger Menschen zu stärken.
Digitalisierung und digitale Jugendarbeit: Seit der Pandemie erfährt die digitale Jugendarbeit einen Schub. Viele Träger und Jugendzentren haben neue Online-Angebote entwickelt (etwa Austauschplattformen via Discord, Video-Tutorials auf YouTube oder interaktive Aktionen auf Instagram), um auch unter Kontaktbeschränkungen mit Jugendlichen in Verbindung zu bleiben. Inzwischen gibt es Bemühungen, diese digitalen Formate nachhaltig zu integrieren und weiter auszubauen. Das Deutsche Jugendinstitut stellt fest, dass die Jugendarbeit sich lösungsorientiert und flexibel auf die neuen Anforderungen eingestellt hat, zugleich aber mehr Unterstützung, Fortbildung und Erfahrungsaustausch zu digitalen Methoden wünscht. Der kompetente und kreative Umgang mit digitalen Medien – sowohl seitens der Fachkräfte als auch der Jugendlichen – ist zu einem zentralen Handlungsfeld geworden, um junge Menschen in ihrer Lebenswelt abzuholen und ihre Medienkompetenz zu fördern.
Nachhaltigkeit und BNE: Umwelt- und Klimaschutz zählen zu den drängendsten Anliegen der jungen Generation. Die Jugendarbeit reagiert darauf, indem sie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als Querschnittsthema verankert und Räume für Engagement im Sinne der Nachhaltigkeit schafft. Das UNESCO-Programm „BNE 2030“ betont die zentrale Rolle junger Menschen bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele – entsprechend wurden in Deutschland Beteiligungsformate ins Leben gerufen, um dieses Potenzial zu nutzen. So gibt es beispielsweise Jugendkonferenzen und -gremien wie youcoN oder youpaN, in denen Jugendliche eigene Projekte für Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung planen und vorantreiben können. Nachhaltigkeit ist damit auch in der Jugendarbeit zu einem wichtigen Bildungs- und Praxisfeld geworden.
Vielfalt und Diversität: Offene Kinder- und Jugendarbeit soll ein Ort für alle jungen Menschen sein – unabhängig von Herkunft, Migrationsgeschichte, geschlechtlicher oder sexueller Identität, einer Behinderung etc. In den letzten Jahren wächst die Sensibilität für Diversität und Antidiskriminierung. Viele Einrichtungen überprüfen ihre Angebote dahingehend, ob sie für bisher unterrepräsentierte Gruppen zugänglich und attraktiv sind, und qualifizieren ihre Mitarbeiter:innen für diversitätsbewusste Pädagogik weiter. Ein Beispiel ist der Juleica-Schulungsbaustein „Vielfalt sehen – Vielfalt leben: Diversität in der Jugendarbeit“, der Jugendleiter:innen dabei unterstützt, Angebote so zu gestalten, dass die Perspektiven aller jungen Menschen berücksichtigt werden. Die Förderung von Vielfalt wird somit zunehmend als Qualitätsmerkmal guter Jugendarbeit verstanden.
Die European Youth Work Agenda und der Bonn-Prozess in Deutschland
Die European Youth Work Agenda (EYWA) wurde im Dezember 2020 unter deutscher Ratspräsidentschaft im Jugendminister:innenrat verabschiedet und im Rahmen der 3. Youth Work Convention (EYWC) bestätigt. Der Begriff Youth Work ist breit gefasst und bezieht sich auf die Vielfalt an Aktivitäten mit und für junge Menschen und schließt bezahlte und ehrenamtliche Arbeit sowie formelle und informelle Prozesse mit ein. Die acht Prioritätsbereiche bzw. Schwerpunkte der EYWA sind:
- Weiterentwicklung und Ausbau des Youth Work-Angebots
- Qualitätsentwicklung
- Gemeinsame Richtung für die Youth Work Community of Practice
- Über die Youth Work Community of Practice hinaus
- Sichtbarmachung, Anerkennung und Förderung
- Innovation und neue Herausforderungen
- Schaffung politischer Rahmenbedingungen
- Strategischer Rahmen für die Weiterentwicklung von Youth Work
Der Prozess zur Ausgestaltung und Umsetzung der EYWA ist der sog. „Bonn-Prozess“, der im Rahmen der 3. EYWC eingeleitet wurde. Der Implementierungsprozess bezieht sich auf alle Ebenen (lokal bis europäisch) und Bereiche von Youth Work. In Deutschland wird bei der Umsetzung des EYWA im Bonn-Prozess der Austausch und die Vernetzung im Feld der Kinder- und Jugendarbeit auf Bundesebene insbesondere durch das Bundesnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit, das Wissenschaftsnetzwerk Kinder- und Jugendarbeit sowie durch die Durchführung des Bundeskongresses Kinder- und Jugendarbeit gestärkt.
Seit 01.12.2021 begleitet die „Transferstelle zur Ausgestaltung der European Youth Work Agenda in Deutschland“ – angesiedelt im Forschungsverbund DJI/TU Dortmund – den Prozess. Sie wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Die Vernetzung von Akteur:innen aus Fachpraxis, Wissenschaft und Politik und die Sichtbarmachung sowie Stärkung des stark heterogenen Feldes der Kinder- und Jugendarbeit (inkl. Jugendsozialarbeit) standen im Fokus ihrer Arbeit. Drei Themen bzw. Herausforderungen wurden hinsichtlich der Umsetzung des Bonn-Prozesses in Deutschland als besonders relevant identifiziert:
- Verhältnisbestimmung von Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit
- Fachkräfte – Gewinnung, Qualifizierung, Begleitung/Stärkung/Anerkennung
- Sichtbarmachung von Youth Work
Zu den identifizierten Schwerpunktthemen wurden durch die Transferstelle EYWA und diverse Kooperationspartner verschiedene Vorhaben umgesetzt. Hierzu zählen z. B. ein Podcast, verschiedene Austauschformate und Fachveranstaltungen sowie eine bundesweite Online-Befragung von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit der HAW Hamburg. Auf einer neu eingerichteten digitalen Plattform zum Bonn-Prozess auf dem Jugendhilfeportal können sich Interessierte zur European Youth Work Agenda und zum Bonn-Prozess informieren sowie Inhalte und Formate einsehen, die im Rahmen der Arbeit der Transferstelle EYWA entstanden sind.
Der abschließende Meilensteinbericht der Transferstelle EYWA gibt einen detaillierten Überblick über die in diesem Rahmen realisierten Vorhaben und Formate.
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Dieser Artikel wurde auf www.youthwiki.eu in englischer Sprache erstveröffentlicht. Wir danken für die freundliche Genehmigung der Übernahme.