Positionspapier

dsj und DOSB positionieren sich gegen gewaltsame Haltungen im Kontext der Corona-Pandemie

Hände mehrerer Personen liegen als Geste des Zusammenhalts übereinander

Die Deutsche Sportjugend (dsj) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) positionieren sich in einem im Januar 2022 veröffentlichten Positionspapier im Sinne des Zusammenhalts und dem Einstehen für demokratische Werte entschieden gegen antidemokratische und nicht selten gewaltsame Haltungen und Handlungen im Kontext der Corona-Pandemie.

26.01.2022

Mit Sorge haben die dsj und der DOSB die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate rund um die Proteste gegen die geltenden Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung beobachtet. Der organisierte Sport gründet sich auf dem Gemeinwohl und hat ein hohes gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein. Beides sieht sich, so die dsj und der DOSB, in der Coronapandemie harten Zeiten ausgesetzt: „Die Auswirkungen werden in den Strukturen des Sports, besonders bei den vielen ehrenamtlich tätigen Vertreter/-innen, noch lange spürbar sein und einen hohen Zusammenhalt erfordern.“

Mit der Positionierung „Für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie – auch und gerade in der Pandemie“ zeigen dsj und DOSB klare Haltung und stärken insbesondere den vielen Akteur/-innen des organisierten Sports den Rücken, die sich solidarisch an der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Bewältigung der Pandemie beteiligen.  

Weitere Informationen

Das Positionspapier „Für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie – auch und gerade in der Pandemie“ (PDF: 130 KB) kann auf der Website der dsj heruntergeladen werden.

Quelle: Deutsche Sportjugend im DOSB (dsj) vom 19.01.2022

Redaktion: Silja Indolfo

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