Flucht und Migration

"Die Sendung mit der Maus" international

Die Lach- und Sachgeschichten sind künftig auch auf Arabisch, Kurdisch und Dari zu sehen, weitere Sprachen sollen folgen. Der WDR erweitert sein Angebot für Kinder aus Flüchtlingsfamilien. Damit soll den Kindern, die neu in Deutschland sind, der Einstieg in die fremde Kultur und Lebensweise erleichtert werden.

09.10.2015

Die Maus spricht nicht – und wird gerade deswegen von allen verstanden, egal woher sie kommen. Und "Die Sendung mit der Maus" erweitert ab sofort ihr Angebot an Lach- und Sachgeschichten in Fremdsprachen. Den Anfang machen erste Beiträge in Arabisch, Kurdisch und Dari. Sie sind bereits unter <link http: www.maus-international.wdr.de external-link-new-window zur internationalen version der sendung mit>maus-international.wdr.de als Stream zu sehen, weitere werden folgen.

"Die Sendung mit der Maus" international

"Die Sendung mit der Maus" möchte damit Kindern, die neu sind in Deutschland, den Einstieg in die fremde Kultur und Lebensweise erleichtern. Das hat Tradition: Bereits seit 1973 folgt im Anschluss an den deutschen Vorspann stets eine fremdsprachige Version. Damit reagierte "Die Sendung mit der Maus" damals auf die Kinder der Familien, die aus Südeuropa nach Deutschland gekommen waren.

Zum neuen Angebot <link http: www.maus-international.wdr.de external-link-new-window zum livestream von>maus-international.wdr.de zählen Sachgeschichten über ganz alltägliche Dinge wie Busfahren, Igel und Kanaldeckel. In den Lachgeschichten lernen die Kinder u.a. die Maus, Ente und Elefant kennen. Auf Arabisch und Kurdisch verrät das Maus-Team in der preisgekrönten Sachgeschichte „Kikeriki“ auch, wie ein Hahn in verschiedenen Sprachen kräht.

WDR Programmangebote für Flüchtlinge

Ab sofort ist das internationale Maus-Angebot für Kinder auch mit den Seiten <link http: www.fluechtlinge.wdr.de external-link-new-window zu den themenseiten des>fluechtlinge.wdr.de bzw. <link http: www.refugees.wdr.de external-link-new-window zu den themenseiten des>refugees.wdr.de verlinkt, auf denen der WDR Programmangebote für Flüchtlinge bündelt.

Quelle: Pressemitteilung des Westdeutschen Rundfunks vom 06.102015

Redaktion: Frank Beckmann

Back to Top