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Wissenschaftlicher Nachwuchspreis medius 2022 verliehen

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK), das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. (DKHW), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) haben in Berlin den medius 2022 verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 2.500 Euro dotiert und würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit aktuellen, innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Medienpädagogik und Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen.

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Digital Streetwork – Dort sein, wo junge Menschen sind

Unterstützungsangebote der Jugendarbeit und Jugendhilfe sind jetzt auch auf Social Media und Gaming-Plattformen präsent. Mit dem in Deutschland bislang einmaligen Modellprojekt „Digital Streetwork“ geht Bayern innovative Wege und damit Vorreiter:in in der Digitalisierung der Jugendarbeit.

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Städte bringen sich in die G7 ein, um Herausforderungen unserer Zeit zu lösen

Die Städte fordern die G7-Staaten auf, die urbane Welt in ihren Entscheidungen einzubeziehen. Globale Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam mit den Städten lösen. In diesem Zuge übergab der Deutsche Städtetag der Bundesregierung anlässlich des G7-Gipfels in Elmau die Urban 7-Erklärung von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der ganzen Welt.

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Historisch niedrige Wahlbeteiligung – Politik braucht mehr Vertrauen junger Menschen

Mit 55,5 Prozent war die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl in NRW auf einem historischen Tiefstand. Der Landesjugendring NRW fordert deswegen eine stärkere Sichtbarkeit der Themen junger Menschen im politischen Diskurs und eine Stärkung von Räumen, in denen sie wirksam demokratisch handeln können – wie zum Beispiel in der Jugendverbandsarbeit.

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Ukraine-Krieg zeigt, wie austauschbar Anlässe für unverhohlenen Antisemitismus sind

„Putin ist ein zweiter Hitler”, antisemitische TikTok-Challenges zum Ukraine-Krieg und neue Querverbindungen in der verschwörungsideologischen Szene: Das „Querdenken”-Milieu ebnete den Weg für neue austauschbare Formen des Antisemitismus. Zeitgleich erlebt Israel eine neue Terrorwelle, die beschwiegen, verzerrt dargestellt oder gar verherrlicht wird. Das dynamische Zivilgesellschaftliche Lagebild Antisemitismus der Amadeu Antonio Stiftung beschreibt diese Ausdrucksformen des Antisemitismus als eine akute Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland durch NS-Relativierungen, Verschwörungserzählungen und Terrorverherrlichung.

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