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Ehrenamtlich für Europa aktiv – neue EuroApprentices gesucht

Botschafterinnen und Botschafter für Erasmus+ in der Berufsbildung – das sind EuroApprentices. Die ehemaligen Teilnehmende des Programms Erasmus+ engagieren sich ehrenamtlich, um das Thema Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung zu stärken. Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung lädt interessierte Auszubildende ein, EuroApprentice zu werden.

01.03.2022

EuroApprentices sind Auszubildende, die während ihrer Berufsausbildung einen Auslandsaufenthalt über das Programm Erasmus+ absolviert haben und sich nun für Europa engagieren möchten. Sie berichten anderen Auszubildenden von ihren Auslandserfahrungen und motivieren sie, während der Berufsausbildung den Schritt ins Ausland zu wagen.  Die Initiative der EuroApprentices wurde 2017 ins Leben gerufen. Seitdem ist das Netzwerk nicht nur auf internationaler Ebene gewachsen – mittlerweile sind neun europäische Länder vertreten – auch die Gruppe der deutschen EuroApprentices ist kontinuierlich größer geworden. Aktuell gibt es über 60 EuroApprentices in Deutschland.

EuroApprentices in mittlerweile neun europäischen Ländern

EuroApprentices haben verschiedene Möglichkeiten aktiv zu werden. Sie nehmen z.B. an Veranstaltungen von (Berufs-)Schulen, Ausbildungsunternehmen oder der Nationalen Agentur teil, begleiten Workshops oder halten Vorträge. EuroApprentices werden selbst aktiv und können angefragt werden.

Eine Voraussetzung, um EuroApprentice zu werden, ist die Teilnahme an dem nationalen Training. Das nächste Training findet am 6. Mai 2022 in Bonn statt. Des Weiteren sind Motivation und Eigeninitiative der Auszubildenden wichtig, um bei den EuroApprentices mitzumachen. Die Kosten für die Anreise und Unterkunft zu den Trainings und Treffen werden von der NA beim BIBB für die Teilnehmenden übernommen.

Für das Training im Mai können sich interessierte Auszubildende bis Freitag, den 18. März 2022 bewerben.

Quelle: Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung vom 10.02.2022.

Redaktion: Johanna Fock

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