Bremen
Nächste Phase der Offensive für mehr Bildungsqualität
Die Qualitätsoffensive des Bremer Senators für Kinder und Bildung, Mark Rackles, tritt in die nächste Phase. Nach einer umfangreichen Beteiligungsrunde mit über 700 Seiten Rückmeldungen von 200 Bildungsakteur*innen werden am 24. April 2026 die Ergebnisse diskutiert. Schwerpunkte sind frühe Sprachbildung, Basiskompetenzen, Inklusion und verlässliche Unterstützung.
26.05.2026
Die im Februar gestartete Qualitätsoffensive des Senators für Kinder und Bildung, Mark Rackles, geht in die nächste Phase: Nach einer Beteiligungsrunde mit mehr als 700 Seiten Rückmeldungen von gut 200 Bildungsakteur*innen diskutiert der Senator am 24. April 2026 am Landesinstitut für Schule die Ergebnisse. Das Ziel ist die Umsetzung mit klarem Fokus auf frühe Sprachbildung, Basiskompetenzen, Inklusion und verlässliche Unterstützungsstrukturen.
„Ich bedanke mich herzlich für das sehr breite Interesse an der Qualitätsoffensive und die unfassbar vielen Rückmeldungen, Kommentierungen und konkreten Verbesserungsvorschlägen. Heute werden die Schwerpunkte der Ergänzungswünsche vorgestellt und die konkreten Änderungen im Ansatz der Qualitätsoffensive erläutert“,
so Senator Mark Rackles.
Das weitere Verfahren sieht ein schriftliches Update der Qualitätsoffensive im Lichte der heutigen Entscheidungen vor, die Einrichtung eines Steerings-Boards, das das senatsinterne Controlling übernimmt sowie die Etablierung partizipativer Strukturen in Form von „Labor der guten Ideen“, in dem weiterhin Verbesserungsvorschläge gesammelt und ausgewertet werden. Ein Qualitätsportal wird die notwendige Transparenz im weiteren Verfahren gewährleisten und in Form eines „Qualitätsgipfels Kita & Schule“ soll in etwa einem halben Jahr eine erste Rechenschaftslegung gegenüber der Kita- und Schulpraxis erfolgen.
„Heute endet zwar die erste Partizipationsphase, aber gleichzeitig startet ein dauerhafter Beteiligungsprozess, der möglichst nachvollziehbar die vereinbarten Schritte in Richtung mehr Bildungsqualität geht. Ich freue mich, dass dieser Ansatz in Bremen und Bremerhaven auf soviel Resonanz und Bereitschaft zur Qualitätsverbesserung stößt“,
betont Senator Rackles.
Quelle: Pressestelle des Senats Bremen vom 24.04.2026
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