Jugendforschungsdialog

Junge Menschen, Jugendpolitik und die Pandemie

Eine junge Frau mit einer Mund-Nase-Bedeckung sitzt auf einer Terrasse und schaut traurig nach unten

In seiner Online-Reihe diskutiert das RAY-Forschungsprojekt am 3. Mai über die Auswirkungen der Pandemie auf die Jugendarbeit in Europa sowie die Reaktion der Jugendarbeit und des Jugendsektors auf die Pandemie und ihre Auswirkungen. Die Jugendforschungsdialoge unterstützen den Dialog über aktuelle Ergebnisse aus der Jugendforschung. Sie richten sich an Akteure im europäischen Jugendsektor in Forschung, Politik und Praxis.

19.04.2022

Das euorpäische Forschungsprojekt RAY setzt seine thematische Online-Reihe zu evidenzbasierten Jugendforschungsergebnissen am 3. Mai fort. Wir werden die jüngsten RAY-Forschungsergebnisse aus unserem Projekt über die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Europa diskutieren und zusätzliche Erkenntnisse von unseren Gastrednern zum Thema „Junge Menschen, Jugendpolitik und die Pandemie“ hören.

Dieser Jugendforschungsdialog ist Teil des Vorbereitungsprozesses für die Youth Work Recovery Conference, die im Juni 2022 in Helsinki stattfinden wird.

Veranstaltungsdetails

Junge Menschen, Jugendpolitik und die Pandemie

am 3. Mai von 15:00 bis 15:45 MESZ

Referenten:

  • Ollin Pérez Raynaud (Politische Forschung und Beratung, Direktion für öffentliche Verwaltung, OECD)
  • Andreas Karsten (RAY transnationales Forschungsteam)

Teilnahme:

Im Livestream, der hier verfolgt werden kann: bit.ly/YouthResearchDialogue6
(Link ist noch nicht zugänglich)

Moderation: Tomi Kiilakoski und Domagoj Morić

Über das RAY-Forschungsprojekt

Das Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Jugendarbeit in Europa, einschließlich der europäischen Jugendprogramme, sowie die Reaktion der Jugendarbeit und des Jugendsektors in ganz Europa auf die Pandemie und ihre Auswirkungen zu dokumentieren und zu analysieren.

Die Hauptziele dieses Forschungsprojekts sind die Erforschung der kurz- und mittelfristigen Auswirkungen und der prognostizierten längerfristigen Folgen der Coronavirus-Pandemie auf die Jugendarbeit in Europa; die Erforschung der Reaktionen der Jugendarbeit auf die Coronavirus-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf junge Menschen und die Jugendarbeit in ganz Europa; die Erforschung der Hauptunterschiede zwischen den Reaktionen der verschiedenen Strukturen, Kontexte, Rahmen, Arten und Ansätze der Jugendarbeit; Empfehlungen für europäische Jugendprogramme und europäische Jugendpolitiken zu entwickeln, wie die Jugendarbeit bei der Reaktion auf die Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen und die Jugendarbeit besser unterstützt werden kann; sowie zu untersuchen, inwieweit europäische und nationale Wiederaufbaupläne und -programme die Jugendarbeit dabei unterstützen, sich von den Auswirkungen der Pandemie zu erholen.

Weitere Informationen: www.researchyouth.net/projects/cor/

Über die Jugendforschungsdialoge

Das übergeordnete Ziel der Reihe „Jugendforschungsdialoge“ ist es, nicht nur die Ergebnisse der RAY-Forschung, sondern auch andere europäische Jugendforschungsstudien besser zugänglich zu machen und einen Dialog zwischen Forschern über ihre Ergebnisse zu schaffen. Die Reihe „Jugendforschungsdialoge“ fördert verschiedene Themen, z. B. Inklusion und Vielfalt, Pandemie und Jugendarbeit, Digitalisierung usw.

Neben Forschern aus dem RAY-Netzwerk nehmen an der Reihe „Youth Research Dialogues“ Forscherkollegen aus verschiedenen globalen und europäischen Kontexten und Netzwerken teil.

Die Reihe Jugendforschungsdialoge richtet sich an den europäischen Jugendsektor. Die Teilnahme ist über einen Livestream möglich, und das aufgezeichnete Video kann auch nach der Live-Veranstaltung angesehen werden.

Quelle: Finnish National Agency for Education – EDUFI

Redaktion: Frank Beckmann

Back to Top