Dieter Baacke Preis 2026

Die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte

Der Dieter Baacke Preis 2026 würdigt herausragende medienpädagogische Projekte in Deutschland, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Familien fördern. Bewerben können sich abgeschlossene oder bis 31. Juli 2026 beendete Projekte mit aktiver Teilhabe. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2026.

25.06.2026

Mit dem Dieter Baacke Preis 2026 zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) sowie  das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) jährlich bundesweit 
Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. 

Ziel ist es, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden aktiver Medienarbeit zu würdigen und bekannt zu machen. Bewerben können sich realisierte Projekte, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und damit die Medienkompetenz fördern. 

Der Dieter Baacke Preis 2026 wird in folgenden Kategorien vergeben, die jeweils mit 2.000,- € dotiert sind: 

  • Projekte von und mit Kindern
  • Projekte von und mit Jugendlichen
  • Interkulturelle und internationale Projekte
  • Inklusive und intersektionale Projekte
  • Netzwerkprojekte
  • Sonderpreis 2026 (jährlich wechselndes Thema): „Von Pick-Me-Girls und Alphamales – geschlechtersensible Medienbildung in digital geprägten Lebenswelten“ 

Bewerben können sich in allen Kategorien außerschulische oder in Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte mit einem hohen Anteil an aktiver Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen. Die Projekte sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr gestartet und bis zum 31. Juli 2026 abgeschlossen sein. Im Fokus des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter Medienpädagogik.  

Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2026 (Poststempel/Eingang der Onlinebewerbung).

Die Onlineanmeldung und Informationen rund um die Bewerbung finden sich auf der Website.

Quelle: Pressemitteilung Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) e.V. vom 18.06.2026

Redaktion: Rebekka Foeste