Bruchlinien - Lebenswege zwischen Freiheit und Unterdrückung

Die deutsche Teilung ist Geschichte, aber ihre Folgen wirken bis heute nach. Erfahrungen von Freiheit, Kontrolle, Ausgrenzung und Protest prägen unsere Gesellschaft noch immer. Aber was hat das mit dir zu tun? Beim Projekt Bruchlinien geht es um Freiheit, Rassismus, Migration und Zugehörigkeit, damals und heute. Und um die Frage: Welche Geschichten fehlen und warum? Bei Bruchlinien geht es um Geschichte. Und um dich.

Strukturebene: Bundesland

Bruchlinien – Lebenswege zwischen Freiheit und Unterdrückung ist ein Projekt für junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Gemeinsam setzen wir uns mit der deutschen Teilung, der SED-Diktatur und der Wiedervereinigung auseinander und fragen, welche Bedeutung diese Geschichte für aktuelle Themen wie Migration, Zugehörigkeit, Ausgrenzung und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat.

In Exkursionen, Gesprächen mit Zeitzeug*innen, kreativen Workshops (beispielsweise Fotografie und Schreiben) und einer einwöchigen Autumn School erfahren die Teilnehmenden mehr über die Geschichte und können ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven einbringen. Die Teilnehmenden haben dann die Möglichkeit, ihre Ergebnisse in einer (Wander-)Ausstellung zu präsentieren.

Die Teilnahme am Projekt ist komplett kostenlos! Es braucht keine Vorkenntnisse.

Adresse

Weimarer Str. 6
24106 Kiel
Deutschland

Kontakt

Telefon: 015679 3916 46
E-Mail Adresse: krause@boell-sh.de

Projektträger

Bildungswerk “anderes lernen, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein” e.V.

Kooperationspartner

Grenzhus Schlagsdorf Politische Memmoriale MV e.V. Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) Jugend erinnert - Förderlinien SED-Unrecht Bundesstiftung Aufarbeitung Der Landesbeauftragte für politische Bildung Schleswig-Holstein Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern