Anleitung / Arbeitshilfe
Schutzinklusiv – Inklusive Schutzkonzeptentwicklung
Strukturebene: Bund
Die Handreichung stellt eine Reflexionsstruktur mit Fragen zur Verfügung, die sich an den vier Ebenen einer Risiko- und Potentialanalyse orientiert: der organisations- und einrichtungsbezogene Ebene, der professionellen sowie der Adressat*innen-Ebene.
Anhand gezielter Reflexionsfragen können Fachkräfte bestehende Schutzmaßnahmen überprüfen und weiterentwickeln. Im Fokus stehen die spezifischen Schutzbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen sowie deren Möglichkeiten zur Beteiligung und Beschwerde.
Die Reflexionsfragen können flexibel genutzt werden, beispielsweise in Teamgesprächen und Supervisionen. Die Handreichung soll nicht nur zur Entwicklung neuer Schutzkonzepte beitragen, sondern auch die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Schutzprozessen in inklusiven Settings fördern.
Die Handreichung basiert auf Erkenntnissen aus dem Forschungsprojekt „Schutzinklusiv“.
Weitere Themen
Kinder- und Jugendschutz