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Podcast Berufsjugendlich, Folge 56: Das Gegenteil von Schmutzkampagnen
Strukturebene: Bund
In Folge 56 des Podcasts „Berufsjugendlich“ sprechen Jendrik Peters und Anna Grebe über jugendpolitische Kampagnen rund um Wahlen und darüber, wie sie auch ohne große Budgets wirksam gestaltet werden können. Sie betonen, dass viele Akteur*innen in der Jugendarbeit Kampagnen starten, ohne Erfahrungen systematisch auszuwerten oder voneinander zu lernen. Anhand von fünf zentralen Empfehlungen erklären sie, warum gemeinsame Kampagnen mehr Wirkung haben können als viele einzelne Aktionen, wie wichtig Beteiligung der eigenen Community ist und weshalb analoge Formate neben Social Media weiterhin eine große Rolle spielen. Außerdem heben sie hervor, dass klare Ziele, gute Planung und politische Bildungsangebote entscheidend sind, damit Kampagnen nicht nur sichtbar sind, sondern auch echte Beteiligung ermöglichen. Im jugendpolitischen Ticker thematisieren sie unter anderem aktuelle Debatten der Ministerpräsident*innenkonferenz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt sowie die Diskussion über mögliche Altersbeschränkungen für Social Media. Abschließend weisen sie auf eine wissenschaftliche Umfrage zu Einstellungen junger Menschen zum Wehrdienst hin und ermutigen junge Menschen, sich daran zu beteiligen.
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