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Podcast Berufsjugendlich, Folge 41: Dopamin, Demokratie und Dosenwerfen – Die Kraft des Spielens

Strukturebene: Bund

In Folge 41 des Podcasts werfen Anna und Jendrik zunächst einen Blick auf die vergangenen Wochen voller Termine, Veranstaltungen und persönlicher Highlights – darunter ein Konzert, politische Gremienarbeit und ein Fachgespräch zum Thema Kinderschutz in extremistischen Familien. Im Mittelpunkt der Folge steht jedoch das Thema „Spielen“, das auf den ersten Blick nicht jugendpolitisch wirkt, aber eine enorme Bedeutung für die Jugendarbeit und die Entwicklung junger Menschen hat. Anna erzählt von ihrer eigenen Beziehung zum Spielen: kreativ und begeistert bei Rollenspielen und Theater, aber weniger begeistert von klassischen Brettspielen in der Familie. Gemeinsam reflektieren die beiden über die vielfältigen positiven Effekte des Spielens auf das Gehirn, die sozialen Fähigkeiten und das Gemeinschaftsgefühl – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Dabei wird deutlich, wie wichtig Spielen in der Jugendarbeit ist, etwa durch Kooperations- oder Rollenspiele, die Selbstbewusstsein und Zusammenhalt fördern. Gleichzeitig kritisieren sie, dass Spielräume in unserem Alltag zunehmend verschwinden, obwohl das Recht auf Spiel in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist. Auch digitale Spiele werden verteidigt – sie seien keineswegs wertlos, sondern bergen großes Potenzial für Entwicklung und Teilhabe. In einem persönlichen Highlight stellen die beiden ihre Top 5 der liebsten Spiele und Lagertage aus Freizeiten vor, ergänzt durch zahlreiche Hörer*innen-Nachrichten – und schließen mit einem Appell zur Unterstützung des vom Unwetter zerstörten Zeltplatzes Heiligensee sowie dem Hinweis auf eine vierwöchige Sommerpause.

Kontakt

Instagram:

Dr. Anna Grebe: @medien.politik.partizipation

Jendrik Peters: @airjendrik

Herausgabedatum

2025

Weitere Themen

Kinder- und Jugendarbeit Jugendsozialarbeit