Gesundheit

"Alkohol? Kenn dein Limit." – Peers der BZgA deutschlandweit im Einsatz

Leere Spirituosenflasche

Die Peers der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind speziell darin geschult, um Jugendlichen Informationen rund um das Thema Alkohol, dessen Risiken und Wirkung sowie Tipps für einen verantwortungsvollen Alkoholkonsum zu geben. Zu diesen Themen sprechen sie junge Menschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren in altersgemäßer Weise im Rahmen von Musikfestivals, Sportveranstaltungen, in Innenstädten und bei Stadtfesten an.

24.05.2016

Von Mai an sind die Peers der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auch in diesem Jahr wieder bundesweit im Einsatz.

In der vergangenen Peer-Saison 2015 haben die Peers über 26.000 Jugendliche mit ihren Informationen erreicht. Pro Einsatztag wurden im Schnitt 44 Gespräche geführt, die jeweils über 10 Minuten dauerten. Die Wirksamkeit der Peeraktion wurde wissenschaftlich bestätigt. Demnach fühlen sich Jugendliche nach einem Gespräch mit den Peers darin gestärkt, alkoholische Getränke abzulehnen oder das Thema mit Freunden zu besprechen.

Seit 2009 unterstützt der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) die Alkoholpräventionskampagne der BZgA „Alkohol? Kenn dein Limit.“. Zu diesem Engagement sagt PKV-Verbandsdirektor Dr. Volker Leienbach: „Untersuchungen zeigen, dass Jugendliche heute später anfangen, Alkohol zu konsumieren und auch geringere Mengen trinken. Das ist ein schöner Erfolg für eine Kampagne, die erst seit einigen Jahren läuft. Gerade die persönlichen Gespräche der Peers schätzen wir, weil sie Jugendliche in besonders erfolgreicher Weise dazu motivieren, Alkoholkonsum in Frage zu stellen.“

Weitere Informationen zur BZgA-Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ und eine Übersicht aller Einsätze der Peers unter: <link http: www.kenn-dein-limit.info external-link-new-window dein>www.kenn-dein-limit.info

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vom 24.05.2016

Redaktion: Svenja Karrenstein

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