Kinder- und Jugendarbeit

Erweiterungskampagne IBIK

Die Interaktive Begegnungs- und Informationskampagne (IBIK) des Kölner Europabüros zur Osterweiterung der EU lief von August 2002 bis März 2003.

Strukturebene: Europäische Union

Die Kampagne eröffnete jungen Leuten aus sechs zukünftigen Beitrittsländern Mittel- und Osteuropas die Möglichkeit, ihre Heimatländer in Hinblick auf Politik, Wirtschaft und Kultur nicht nur den Kölner Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch den Menschen im umliegenden Rheinland näher zu bringen.

 

Als sogenannte Kulturassistentinnen und Kulturassistenten initiierten diese jungen Leute interessante und öffentlichkeitswirksame Projekte unter Einbindung west- und osteuropäischer Institutionen und begleiteten sie als "Botschafter/-innen" ihrer Länder.

 

Unter Anleitung des Informations-Zentrums Europa (IZE) entwickelte ein Projektmitarbeiter gemeinsam mit den Jugendlichen verschiedene Aktionsformen und Präsentationen, die innerhalb von zwei Monaten realisiert werden sollten.

 

Eine Kernredaktion von zehn jungen Redakteuren betreute gemeinsam mit den Kulturassistentinnen und -assistenten eine Webpage zur IBIK-Kampagne, wo Informationen über die Beitrittsländer und den Erweiterungsprozess sowie interaktive Chat-Foren eingestellt wurden.

 

Ansprechpartner:

Dr. Uwe Korch

Hauptziele der Kampagne waren die Aufklärung junger Menschen über den Prozess der EU-Erweiterung sowie die Schaffung von Partnerschaften zwischen Köln und Städten in Mittel- und Osteuropa.

Adresse

Rathaus
50667 Köln

Kontakt

Telefon: 0221 221-21820
E-Mail Adresse: [email protected]

Projektträger

Kölner Europabüro/Büro für Internationale Angelegenheiten

Kooperationspartner

Die qualifizierte Durchführung der Projekte wurde ermöglicht durch die Volkshochschule der Stadt Köln und die Regio Rheinland, die als Träger des Informations-Zentrum Europa (IZE) im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe eine Schlüsselposition einnahmen. Die hierfür erforderliche Kommunikation gewährleistete die Internet-Plattform www.eunity.org, die von Kölner Schülerinnen und Schülern sowie der KOMED GmbH getragen und verwaltet wird. Kooperationsländer waren: Slowenien, Slowakei, Polen, Tschechien und die baltischen Länder. Aus diesen wurden die Kulturassistentinnen und -assistenten über die Otto-Benecke-Stiftung e.V. rekrutiert.

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