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Alkoholspiegel Ausgabe Dezember 2012

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,

Strukturebene: Bund

Im Oktober 2009 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) die erste bundesweite Kampagne zur Alkoholprävention bei Jugendlichen gestartet. Seither hat "Alkohol? Kenn dein Limit." nicht nur einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Mit dem Rückgang des Rauschtrinkens bei 12- bis 17-jährigen Jugendlichen (von 20,4% in 2008 auf 15,2% in 2011) zeigen sich auch erste Effekte. Dennoch hat die Kampagne damit noch nicht alle Ziele erreicht, wie die BZgA in der vorliegenden Ausgabe ihres Newsletters zur Alkoholprävention berichtet. Riskantes Trinken sei vor allem bei männlichen Jugendlichen und in der Gruppe der jungen Erwachsenen weiterhin verbreitet. Die Präventionsarbeit müsse mit unvermindert hohem Einsatz weitergeführt werden, um langfristig Verhaltensänderungen in der nachwachsenden Generation zu erreichen. Daher hat die BZgA ihre Kampagne weiterentwickelt. Mit einem stärker geschlechtsspezifischen Ansatz und einer erwachseneren Ansprache soll nun die Altersgruppe der 18- bis 20-Jährigen und hier vor allem die jungen Männer noch besser erreicht werden.

 

Wie Expertenstimmen in der vorliegenden Newsletter-Ausgabe deutlich machen, findet "Alkohol? Kenn dein Limit." sowohl auf Landesebene, als auch bei Sucht- und Medienforschern Anerkennung. In einem Interview spricht Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zudem über die Bedeutung von Alkoholprävention in Deutschland, über die Vorbildfunktion von Eltern und Erwachsenen sowie über gesetzliche Maßnahmen.

 

Der Newsletter "Alkoholspiegel" informiert in regelmäßigen Abständen über die Arbeit der BZgA sowie Entwicklungen im Bereich der Alkoholprävention. Der Newsletter wird kostenlos abgegeben.

Herausgeber

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bestellung auch per Fax unter 0221-8992257 oder per E-Mail unter unten genannter Adresse.

E-Mail Adresse

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Herausgabedatum

Dezember 2012

Weitere Themen

Kinder- und Jugendschutz
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