Fortbildung
Der Jugendkulturansatz in der Islamismusprävention (Teil 2)
Strukturebene: Bund
Ob Gaming, Rap oder Instagram – Akteure des islamisch begründeten Islamismus nutzen längst jugendkulturelle Ausdrucksformen und Codes um junge Menschen zu erreichen. Neben deutsch- und englischsprachigen Formaten gehören dazu auch für Fachkräfte oftmals nicht zugängliche arabisch- oder persischsprachige Kanäle. Gegenstand der Ansprache sind Themen, die Jugendliche beschäftigen – Beziehungen und Sexualität, der sogenannte Nahostkonflikt, Rassismuserfahrungen aber auch relativ „banale“ Fragen nach der Religionspraxis.
Im zweiten Teil der Online-Fortbildung sollen konkrete Leitlinien, Methoden und Themen für eine lebensweltorientierte und diversitätssensible Islamismusprävention vorgestellt und diskutiert werden.
Weitere Themen
Jugendsozialarbeit Kinder- und Jugendarbeit