Fortbildung
Der Jugendkulturansatz in der Islamismusprävention (Teil 1)
Strukturebene: Bund
Ob Gaming, Rap oder Instagram – Akteure des islamisch begründeten Islamismus nutzen längst jugendkulturelle Ausdrucksformen und Codes um junge Menschen zu erreichen. Neben deutsch- und englischsprachigen Formaten gehören dazu auch für Fachkräfte oftmals nicht zugängliche arabisch- oder persischsprachige Kanäle. Gegenstand der Ansprache sind Themen, die Jugendliche beschäftigen – Beziehungen und Sexualität, der sogenannte Nahostkonflikt, Rassismuserfahrungen aber auch relativ „banale“ Fragen nach der Religionspraxis.
Im ersten Teil der Online-Fortbildung sollen vor allem Formen und Themen in der islamistischen Ansprache sowie phänomentypische Codes vermittelt werden. Zusammen mit der Darstellung islamismusspezifischer Hinwendungsfaktoren und Anzeichen dafür soll dieser Termin mehr Sicherheit in Bezug auf das Erkennen von Hinwendungsprozessen vermitteln.
Weitere Themen
Jugendsozialarbeit Kinder- und Jugendarbeit