Studie

JAH-Studie - JUGENDLICHE - ALKOHOL - HINTERGRÜNDE

Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin

Strukturebene: Berlin

Das Phänomen betrunkener Kinder und Jugendlicher, die von der Polizei aufgegriffen und in Krankenhäuser eingeliefert werden, ist nicht nur in Berlin hinlänglich bekannt. Die fast täglichen Meldungen vom Alkoholmissbrauch Minderjähriger in den Tageszeitungen wanderten inzwischen von den Titelseiten in den Kommunalteil unter die Rubrik „Polizeireport“.

 

Jenseits von Pressemeldungen und statistischen Zahlen fragen sich Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern, Politiker/innen und andere Entscheidungsträger/innen nach den Ursachen und Hintergründen für dieses Verhalten. Ein Grund für die Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin, der Sache „auf den Grund zu gehen“ und die Jugendlichen selbst zu befragen.

Bei der Konzipierung der JAH-Studie (Jugendliche-Alkohol-Hintergründe) bestand nicht der Anspruch, repräsentative Zahlen/Daten zu erheben, sondern das Hauptaugenmerk galt dem „Originalton“ der Jugendlichen. Die Interviews wurden in Jugendfreizeiteinrichtungen in allen Berliner Bezirken durchgeführt.

 

Die Studie soll dazu anregen, sich weiterhin mit den Ursachen des Alkoholmissbrauchs auseinanderzusetzen, um die Weiterentwickelung einer Kultur der Verantwortung zu unterstützen und nachhaltig zu begründen und eine Grundlage für die Diskussion über das weitere suchtpräventive Handeln sein.

Kontakt

Mainzer Straße 23 l 10247 Berlin l Telefon: 030 – 29 35 26 15 l Telefax: 030 – 29 35 26 16 Internet: www.berlin-suchtpraevention.de

Herausgabedatum

24.08.2009

Weitere Themen

Kinder- und Jugendschutz
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