Anleitung / Arbeitshilfe

Fit in finance - strong for life

Stiftung Deutschland im Plus

Strukturebene: Bund

Finanzielle Bildung von jungen Geflüchteten

Das Modul „Fit in finance – strong for life“ soll zu einem sinnvollen Umgang mit Geld befähigen und thematisiert Fragen wie:

  • Was kostet im Supermarkt wie viel?
  • Wie eröffne ich ein Girokonto?
  • Wie erstelle ich einen Budgetplan?
  • Wo lauern Kostenfallen?
  • Wieviel verdiene ich in welchem Beruf?
  • Die erste Wohnung

Vorteile

  • Einfache Sprache
  • Kostenfrei
  • Flexibilität für den Referenten durch modularen Aufbau
  • Inhalte basieren auf den Vorgaben des Kompetenzmodells für finanzielle Allgemeinbildung
  • Pädagogische Methoden und praktische Übungen befähigen Schüler zur Kompetenzbildung
  • Umsetzung im Alltag wird durch Bereitstellung von Materialien gefördert
  • Qualitätssicherung durch die Päd. Hochschule Weingarten

Zielgruppe

Junge Migrant(inn)en, insbesondere auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die in einer gemeinnützigen Einrichtung betreut oder ausgebildet werden und ein Sprachniveau ab A2 erreicht haben.

Empfohlene Dauer

60 bis maximal 90 Minuten pro Unterrichtseinheit. Das Modul bietet ausreichend Inhalte für mehrere Unterrichtseinheiten.

Einsatz

Mitarbeitende von sozialen Einrichtungen erhalten von der Stiftung Deutschland im Plus alle Materialien und Hinweise zur Durchführung der Einheit kostenfrei zugesandt. Die Referent(inn)en können sich die Einheit modular – je nach Kenntnisstand und Sprachniveau der Zielgruppe – zusammenstellen. Zu den Materialien zählen eine Präsentation, Arbeitsblätter, Materialien und ein Gesellschaftsspiel.

Ziel ist es, das die Jugendlichen die erworbenen Kenntnisse im Alltag umsetzen und in ein selbstbestimmtes Leben starten können.

Kontakt

Stiftung Deutschland im Plus – die Stiftung für private Überschuldungsprävention
Beuthener Str. 25
90471 Nürnberg
E-Mail: [email protected]
URL: http://www.deutschland-im-plus.de/
Telefon: 0911 / 9234 950

E-Mail Adresse

[email protected]

Herausgabedatum

2017

Weitere Themen

Jugendsozialarbeit
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