Broschüre

Blank – und doch liquide?

Bund der Deutschen Katholischen Jugend (Hrsg.)

Strukturebene: Weltweit

Mit ihrem Taschengeld und dem, was an finanziellen Ressourcen für den einzelnen Jugendlichen über Nebenjobs, Geschenke und andere Finanzquellen hinzukommt, haben Jugendliche ein Konsumpotenzial, das mehrere Milliarden Euro umfasst. Hierdurch für Werbung und Marketing zu einer interessanten Konsumentengruppe geworden, wird ihr Kaufverhalten durch forcierte Trends, neue Produkte und entsprechende Werbemaßnahmen gesteuert. Trotz ihrer statistisch belegten hohen Kaufkraft verschulden sich viele Jugendliche derart, dass sie ohne Hilfe keinen Ausweg finden können.

 

Die Broschüre „Blank – und doch liquide?“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) erläutert Hintergründe zu dem vermeintlichen Kaufzwang und der viel beschworenen Konsumorientierung von Jugendlichen. Die Autorinnen und Autoren verdeutlichen, dass die Erwachsenenwelt, als oft schlechtes Beispiel, Anteil an dem Verhalten der Kinder und Jugendlichen hat.

 

„Prävention ist gefragt“, heißt es deshalb in der Broschüre. Mit entsprechenden Informationen und Tipps zeigen Fachleute aus der Schuldenberatung und der Jugend(sozial)arbeit Wege auf, die eine Verschuldung vermeiden helfen. Ist die Schuldenfalle schon zugeschnappt, so finden die Leserinnen und Leser von „Blank – und doch liquide?“ Möglichkeiten und Adressen zur Abhilfe.

 

„Blank – und doch liquide?“ richtet sich an Multiplikatoren in der Jugendverbandsarbeit und Jugendhilfe, aber auch an Jugendliche selbst und deren Eltern. Die Broschüre wurde entwickelt, nachdem sich das BDKJ Journal Nr. 11/2001, zu dem Thema „Verschuldung von Kindern und Jugendlichen“ einer außergewöhnlich hohen Nachfrage erfreute.

 

Herausgeber

Bund der Deutschen Katholischen Jugend

Kontakt

Jugendhaus Düsseldorf - Verkauf Verlag -, Tel.: 0211 4693-128/-129, E-Mail: [email protected]

Weitere Themen

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