Qualifizierung

„Zwischen vakanten Stellen & älterwerdenden Fachkräften“ - Studie zur Personal- und Arbeitssituation in der sächsischen Sozialwirtschaft

Die Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten e.V. in Sachsen (AGJF) hat eine Studie erstellt, in der sie die Personal- und Arbeitssituation von Mitarbeiter/-innen in der Sozialwirtschaft untersucht.

08.08.2013

Die Studie, die jetzt als Bröschüre vorliegt, beleuchtet die aktuelle Personal- und Arbeitssituation in der sächsischen Sozialwirtschaft aus unterschiedlichen Perspektiven und geht auf Möglichkeiten einer alter(n)sgerechten, demografiefesten Personalentwicklung ein.

Dabei fanden Mitarbeiter der AGJF Sachsen e. V. und Forscher der TU Chemnitz u. a. heraus, dass zunehmender ökonomischer Druck, hohe Arbeitsintensität, ein rigides Umfeld und unattraktive Rahmenbedingungen sich negativ auf die Gesundheit und die Arbeitszufriedenheit auswirken. Zu dem Ergebnis, dass viele Sozialbetriebe keine systematische Personalentwicklung betreiben und dass die Verbindung zwischen personen- und strukturbezogenen Strategien häufig fehlt, kamen Forscher der Hochschule Mittweida. Eine Lösung, um den demografischen Auswirkungen entgegen zu wirken, könnte eine sachsenweite und trägerübergreifende Personalentwicklungsinitiative sein.

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Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Jugendfreizeitstätten e.V. in Sachsen (AGJF)

Redaktion: Anneli Starzinger

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