Freiwilliges Engagement

Stiftung "Hilfe für Familien in Not" unterstützte 2.653 Brandenburger Familien

Über 64.000 Euro an Spendengeldern gingen in diesem Jahr bei der Landesstiftung "Hilfe für Familien in Not" ein. Sozialminister Günter Baaske: "Das zeigt eindrucksvoll, dass auch in Zeiten knapper Kassen die Brandenburgerinnen und Brandenburger nicht an der Unterstützung für benachteiligte Kinder und Familien sparen".

07.12.2009

Anlässlich des jährlichen Benefizkonzertes unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Matthias Platzeck erinnerte Baaske am Freitag Abend im Potsdamer Schlosstheater an die Initiatorin der Stiftung, Brandenburgs erste Sozialministerin Regine Hildebrandt. Sie gründete die Stiftung 1992.

Seitdem wurden mehr als 2,2 Mio. Euro an 2.653 Familien vergeben. Die Gelder wurden zum Beispiel für den Kauf von Kinderbekleidung, Kindermöbeln oder Haushaltsgeräten verwendet. Die Stiftung half auch in ganz konkreten Notsituationen: Für eine Wohnung, um Energieabschaltung zu verhindern, therapeutische Maßnahmen oder Ausbildung zu ermöglichen. Allein in diesem Jahr konnten bereits 149 Familien unterstützt werden.

Baaske: "Ich bin froh und stolz, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich für die Benachteiligten in unserer Gesellschaft stark machen, die Geld und persönliches Engagement einsetzten, um Schwächeren unter die Arme zu greifen. Ich bin dankbar, dass es die Stiftung mit ihren vielen fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gibt."

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Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg

 

Redaktion: Ilja Koschembar

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