Gesundheit

Noch Plätze frei: 4. Berliner Mediensucht-Konferenz am 16. und 17. September 2011

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Auf der 4. Berliner Mediensucht-Konferenz gibt es noch wenige freie Plätze für Teilnehmende.

15.08.2011

Das Thema Mediensucht hat uns in den letzten Jahren beschäftigt. In einer mediengesteuerten Umwelt entwickelt unsere Gesellschaft mittlerweile – wenn auch immer noch langsam – ein Bewusstsein für die Probleme, die sich aus dieser „Mediendominanz“ ergeben können. Aus Sicht der Helfenden ist dabei die Frage entscheidend: Wie gelangt die Hilfe wirksam an die Betroffenen?

Die 4. Berliner Mediensucht-Konferenz wird in diesem Jahr gemeinsam ausgerichtet vom Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS), der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) sowie der Techniker Krankenkasse (TK) und trägt den Titel Hinschauen und Handeln – Hilfe für Mediensüchtige. Auch bei dieser Konferenz sollen damit die Betroffenen in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt werden.

Die Veranstaltung beschäftigt sich mit vielen Fragestellungen und Problemen der Versorgung von Hilfesuchenden im Bereich Mediensucht und richtet sich an Verantwortliche aus den Bereichen Politik, Sozialleistungsträgern, Verbände, Trägereinrichtungen und Fachkräfte aus den Bereichen Suchthilfe, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit, Erziehung/Pädagogik und Bildung, Engagierte aus der Selbsthilfe sowie Betroffene und Interessierte

Die Tagung wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert.

Anmeldungen sind möglich über die Website <link http: www.sucht.org _blank external-link-new-window>www.sucht.org oder direkt beim Veranstalter: Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe (GVS), Altensteinstr. 51, 14195 Berlin, Tel. 030/843123-55, <link mail>[email protected]

Weitere Informationen zur Konferenz erhalten Sie unter <link http: www.mediensucht-konferenz.de _blank external-link-new-window>www.mediensucht-Konferenz.de.

Quelle: GVS Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe

Redaktion: Anneli Starzinger

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