Gesundheit

Netzwerk "Die LeckerEntdecker" fördert die Gesundheit der Grundschulkinder in Rheinland-Pfalz

Bost

Im Schulterschluss für eine gesundheitsbewusste Ernährung für Kinder im Grundschulalter haben sich Vertreter aus den Bereichen Ernährungsberatung, Ernährungsindustrie, Lebensmitteleinzelhandel und landwirtschaftliche Erzeugung zusammengeschlossen.

24.08.2012

Im Zuge der Initiative Gesundheitswirtschaft will das Netzwerk gemeinsam neue, innovative Wege für eine zukunftsgerichtete Ernährung einschlagen. Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Umweltministerin Ulrike Höfken begrüßten den Zusammenschluss der Netzwerkpartner. Zielgruppe der „LeckerEntdecker“ sind Kinder im Grundschulalter. Auf kreative Weise wer­den methodisch-didaktische Zugänge des Lernens mit Gesundheitsförderung und Präventionsarbeit verknüpft. Kinder und Eltern erfahren und erleben in qualitäts­gesicherten Events und Informationsplattformen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit.

„Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Investitionen in die Gesundheitserhaltung und -förderung sichern die wirtschaftliche Produktivität und das gesellschaftliche Wohlergehen unseres Landes“, betonte Lemke. „Mit dem Zusammenschluss rücken regionale Produkte wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen, neue Vertriebswege können gewonnen worden, Transportwege werden kürzer und die Wertschöpfung bleibt in der Region“, führte Höfken weiter an. „Das Projekt koordiniert auf einzigartige Weise Gesundheit, Ernährung und Prävention“, zeigten sich beide Ministerinnen überzeugt.

Das Projekt wird im Zuge der Initiative Gesundheitswirtschaft mit rund 50.000 Euro anteilig gefördert. Antragsteller ist die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach. Weitere Informationen zur Initiative Gesundheitswirtschaft und den Projektvorhaben stehen im Internet unter <link http: www.gesundheitswirtschaft.rlp.de>www.gesundheitswirtschaft.rlp.de.

Quelle: Die Landesregierung Rheinland-Pfalz vom 23.08.2012

Redaktion: Kerstin Boller

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