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Informieren, Recherchieren, Vernetzen: Frischer Wind für das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe

Konfetti auf Holzfußboden

Pünktlich zu seinem 10. Geburtstag geht das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe in einem neuen Design an den Start. Nutzerfreundlich und in optimierter Struktur liefert das Portal einen noch besseren Überblick über Themen, Entwicklungen und Diskurse in der Kinder- und Jugendhilfe.

10.03.2016

Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ist die erste Anlaufstelle für alle, die über die neuesten Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe sowie in thematisch angrenzenden Bereichen auf dem Laufenden bleiben möchten und Materialien zum eigenen Arbeitsbereich oder nach aktuellen jugendpolitischen Initiativen und Fördermitteln suchen. Die Webseite www.jugendhilfeportal.de bietet alle relevanten Informationen in schneller und übersichtlicher Form.

Mit der Neugestaltung anlässlich des 10. Geburtstages setzt das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe die aktuellen Standards der Webseitengestaltung um und passt sich den veränderten Nutzungsgewohnheiten an. Ein neues Navigationskonzept schafft bestmögliche Orientierung und gewährleistet zu jedem Zeitpunkt einen optimalen Zugriffauf die vielfältigen Informationsangebote.

Seit Februar 2006 ist das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe stetig gewachsen. Heute nutzen monatlich rund 45.000 Personen das umfassende Angebot des Portals, derNewsletter erreicht über 5.500 Empfängerinnen und Empfänger, die Facebook-Seite hatüber 7.800 Fans und die neuesten Tweets lassen sich rund 4.100 Follower zusenden.

Tagesaktuell, umfassend und serviceorientiert für alle Handlungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe

Neben tagesaktuellen Nachrichten zu Entwicklungen und Aktivitäten in allen Handlungsfeldernder Kinder- und Jugendhilfe sowie zu thematisch angrenzender Forschung und Politik, stellt das kosten- und werbefreie Portal eine bedarfsgerecht strukturierte Datenbasis zur Verfügung. Über offen zugängliche Eintragsformulare können Nutzerinnen und Nutzer in den Datenbanken „Termine“, „Materialien“, „Projekte“ und „Institutionen“ sowie in der umfangreichen Jobbörse Informationen zur Veröffentlichung vorschlagen.

Die Datenbanken und die Suche des Fachkräfteportals präsentieren sich nach der technischen Überarbeitung in optimierter Funktion. Das Einstellen von Informationen wurde vereinfacht, ebenso die gesamte Suchfunktion des Portals nutzerfreundlicher gestaltet. Insbesondere die Stellenbörse als stark genutztes Serviceangebot wird so auch in Zukunft weiter erfolgreich verwendet werden können, um aktiv gegen Fachkräftemangel im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe anzugehen und berufliche Mobilität zu unterstützen.

Das Fachkräfteportal für eigene Nachrichten nutzen

Eine weitere Erneuerung ist der verbesserte Zugang für Partnerinnen und Partner. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe bietet als Kommunikationskanal Institutionenund Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe auf Basis einer Kooperation die Möglichkeit, einer großen Fachöffentlichkeit eigene Inhalte und Angebote nahezubringen. Durch neue, einfacher handhabbare Eingabeformulare können die mittlerweile über 150 Partnerorganisationendas Portal über ihren eigenen Zugang ab sofort noch wirksamer für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

Mit neuem Gewand und vielfältig verbesserter Funktionen gilt somit auch für die nächsten Jahre: Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe bleibt die erste Anlaufstelle für alle, die sich aktuelle Informationen zu den vielfältigen Themen innerhalb der der Kinder- und Jugendhilfe auf einen Blick wünschen und auf eigene Inhalte aufmerksam machen möchten.

Hintergrund

Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ist eine tagesaktuelle Informations-, Kooperations- und Kommunikationsplattform für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Es ist ein Kooperationsprojekt der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ und IJAB –Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie die Arbeitsgemeinschaftder Obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF) gefördert.

Redaktion: Svenja Karrenstein

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