Im Fokus

Dossier des Deutschen Kulturrates zum Thema Vorlesen

Eine Frau liest einer Gruppe von Kindern vor.

Vorlesen ist von zentraler Bedeutung für die kognitive Entwicklung von Heranwachsenden. Acht Autoren widmen sich dem Thema, unter anderem im Hinblick auf das Vorlesen als Gelingensbedingung für schulischen Erfolg.

23.03.2015

Regelmäßig veröffentlicht der Deutsche Kulturrat auf seiner Website <link http: kultur-bildet.de _blank external-link-new-window des deutschen>Kultur bildet themenspezifische Dossiers, die Orientierung im Feld der kulturellen Bildung bieten sollen.

Im vierten Dossier, erschienen im November 2014, richten Autorinnen und Autoren ihren Blick auf das Vorlesen - unter anderem als Gelingensbedingung für schulischen Erfolg.

Inhalte des Dossiers des Deutschen Kulturrates zum Thema Vorlesen:

  • Simone C. Ehmig stellt die von der Stiftung Lesen durchgeführten Vorlesestudien der Jahre 2007 bis 2013 vor.
  • Jürgen Belgrad nimmt Jugendliche als spezifische Zielgruppe für das Vorlesen in den Blick.
  • Klaus Ulrich Werner erklärt, weshalb das Vorlesen als Immaterielles UNSECO-Kulturerbe anerkannt werden sollte.
  • Worauf beim Vorlesen geachtet werden sollte, zeigt die Referentin für Leseförderung Christine Kranz auf.
  • Kati Struckmeyer widmet sich in ihrem Beitrag den digitalen Möglichkeiten des Vorlesens.
  • Den klassischen Ort des Vorlesens, die Bibliothek, stellt Andrea Krieg vor.
  • Armin Nagel gibt einen Einblick in das Phänomen der sogenannten "Guerilla-Lesungen".
  • Wie sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk für das Vorlesen engagiert, berichtet abschließend Ulrike Sárkány.

Das Dossier kann man über <link http: kultur-bildet.de dossier vorlesen _blank external-link-new-window zum thema>kultur-bildet.de/dossier/vorlesen abrufen.

Redaktion: Svenja Karrenstein

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