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AWD-Stiftung Kinderhilfe spendet 10.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk

Die AWD-Stiftung Kinderhilfe unterstützt den Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes mit einer Spende von 10.000 Euro.

08.02.2012

Die AWD-Stiftung Kinderhilfe unterstützt den <link http: dkhw.de cms _blank external-link-new-window external link in new>Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes mit einer Spende von 10.000 Euro. „Es ist ein besonderes Anliegen der AWD-Stiftung Kinderhilfe, die Lebensqualität von Kindern aus bedürftigen Familien zu verbessern. Deshalb unterstützen wir den Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes mit einer Spende von 10.000 Euro“, erklärt Dr. Martina Adam, Vorstandsmitglied der AWD-Stiftung Kinderhilfe, bei der offiziellen Spendenübergabe in Berlin. „Durch den Kindernothilfefonds kommt die Hilfe den bedürftigen Kindern direkt zugute. So kann ihnen eine neue Perspektive und eine bessere Zukunftschance gegeben werden“, so Adam weiter.

„Immer mehr Familien in Deutschland geraten ohne eigenes Verschulden in ausweglose finanzielle Situationen. Derzeit ist jedes fünfte Kind in Deutschland von Armut betroffen. Staatliche Stellen sind oft zu einer schnellen, unbürokratischen Linderung der schlimmsten Folgen nicht in der Lage. Hier hilft der Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes, damit das Recht von Kindern auf soziale Sicherheit und Chancengleichheit im Sinne des Artikels 27 der UN-Kinderrechtskonvention gewährleistet ist. Wir freuen uns über die Spende der AWD-Stiftung Kinderhilfe, die uns den Ausbau der Arbeit in diesem Bereich ermöglicht“, betont die Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderhilfswerkes, Dr. Heide-Rose Brückner.

Anträge beim Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes können grundsätzlich alle Familien stellen, die in Deutschland ihren Wohnsitz haben. Besonders förderungswürdig sind dabei Familien mit zwei und mehr Kindern sowie Alleinerziehende mit einem und mehr Kindern. Besonderen Wert legt der Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes darauf, dass die Hilfesuchenden im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereit sind, selbst zur Problemlösung beizutragen.

Redaktion: Uwe Kamp

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