Qualifizierung

Arbeit und Leben startet mit dem zweiten Durchgang des Fortbildungsprojekts „breit aufgestellt"

Bei der Fortbildung "breit aufgestellt" für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Rechtsextremismusprävention geht es um Präventionsarbeit gegen extrem rechtes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft.

29.01.2014

An fünf Wochenenden werden ab März 2014 unter Bezug auf Intersektionalität und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit verschiedene Ideologieelemente des Rechtsextremismus hinsichtlich ihrer Verbreitung in der Mitte der Gesellschaft untersucht und bildungspraktische Zugänge zu ihrer Prävention betrachtet und erprobt.

Theorie, Selbstreflexion und Praxisqualifizierung stellen dabei die drei Pfeiler der Auseinandersetzung dar. Integriert wird in die Fortbildung die Erarbeitung und Auswertung eines Praxisprojekts in den jeweiligen Handlungsfeldern der Teilnehmenden. Die Fortbildung richtet sich vor allem an politische Bildnerinnen und Bildner, Pädagoginnen und Pädagogen aus der allgemeinen Weiterbildung, Lehrerkräfte, Sozialpädagoginnen und -pädagogen,  Mitarbeitende von Jugendeinrichtungen, aber auch an weitere Akteurinnen und Akteure aus gesellschaftlichen Bereichen, die mit ausgrenzenden Einstellungen konfrontiert sind und darauf reagieren wollen (Betriebsräte, Verwaltungsangestellte ...).

Weitere Informationen über Ansatz, Teamende und Termine können Sie der Website des Bundesarbeitskreises ARBEIT UND LEBEN entnehmen. Die Fortbildung ist ein  Kooperationsprojekt des Bundesarbeitskreises ARBEIT UND LEBEN mit der Bundeszentrale für politische Bildung und wird von ARBEIT UND LEBEN Hamburg durchgeführt.

Redaktion: Dr. Victoria Schnier

Schlagworte:

Rechtsextremismus
Back to Top