- Taubert: Hände weg von der Jugendpauschale 03.09.2010
Startschuss für Seite zum Abschalten
Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen Mecklenburg-Vorpommerns finden ab sofort unter www.mediensucht-mv.de erste Informationen und Orientierung zum Thema Mediensucht.
Foto: sxc/Annalog85
Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig hat am 06. Juli 2010 den Startschuss zu einer neuen, bislang bundesweit einmaligen Initiative gegeben. Ein Klick genügt und unter www.mediensucht-mv.de können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte umfassend zum Thema ausufernde Nutzung von Fernsehen, Handy und Computer nebst Internet informieren. "Wir helfen abzuschalten", ist der Untertitel der neuen Internetseite.
"Wir müssen hinschauen und zuhören, statt Kinder und Jugendliche mit dem Fernseher oder dem Internet allein zu lassen", forderte Sozialministerin Manuela Schwesig, und zwar von Eltern und Lehrern sowie Sozialpädagogen, aber auch von Bekannten und Freunden.
Auf dieser neuen Internetseite, die von der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung (LAKOST) betreut wird und vom Ministerium für Soziales und Gesundheit in diesem Jahr mit 6.300 Euro gefördert wird, finden Interessenten Beratungs- und Behandlungsangebote in Mecklenburg-Vorpommern. Für Eltern, Lehrer und Sozialpädagogen werden Informationen bereitgestellt. In moderierten Foren und Chats wird es die Möglichkeit zum Austausch und zur persönlichen Beratung geben.
"Was Prävention, Beratung und Behandlung bei Mediensucht betrifft, sind wir Vorreiter", sagte Schwesig. Seit 2009 fördere ihr Ministerium ein Modellprojekt zur Prävention und Beratung von Mediensucht der Evangelischen Suchtkrankenhilfe Mecklenburg gGmbH mit jährlich 23.000 Euro. Insgesamt stelle man jährlich für die integrierte Suchtberatung, dahinter verbergen sich 25 Beratungsstellen im Land mit über 80 Fachkräften, jährlich 1,9 Millionen Euro zur
Verfügung.
"Medien werden von den Eltern angeschafft und somit sind sie auch aufgefordert, ihre Medienkompetenzen auszubauen, um Kinder und Jugendliche bei diesem Thema besser zu unterstützen", sagt Birgit Grämke von der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung MV.
Dr. Detlef Scholz von der Beratungsstelle für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit der Evangelischen Suchtkrankenhilfe ergänzt: "Mediensucht ist kein konstruiertes, sondern ein tatsächlich existierendes Problem, das in vielen Familien ernsthafte Konflikte verursachen kann."
Quelle: Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
ik
Sexualisierte Gewalt in digitalen Kommunikationsangeboten
Neonazis immer offensiver im Netz – Strategien gegen Hass 2.0
klickITsafe-Zertifikat: Mehr IT-Sicherheit für junge User
Was tun gegen Neonazis? – neuer Video-Clip gibt Tipps
mediensucht-MV.de - das Informationsportal rund um Mediensucht
LfM schreibt Forschungsprojekt „Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Social Networks, Foren & Co.“ aus
Aktionsplan für Jugendschutz vorgestellt
Ein Schutzportal für Kinder
Persönliche Daten von Kindern gehören nicht ins Netz
Auf Alkohol folgt Gewalt – auf Gewalt folgt Alkohol
3. Medienkongress Villingen-Schwenningen: Ohnmacht statt Diskurs
Positionspapier: Mehr als Komasaufen und Killerspiele
Fachtagung "Intimität im Netz"
Unterstützung statt „Bekehrung zur Internetabstinenz“
Geld und Konsum - Herausforderung für Kinder
Methodenpaket und Spiel "Verschwunden im Netz" bietet spielerischen Zugang zu Persönlichkeitsrechten im Netz
Neues Präventionsprojekt: UPDATE gestartet
Problemeinschätzungen Jugendlicher zu den Themen Glücks- und Computerspiel
EU-Initiative „klicksafe“ ruft zum SAFER INTERNET DAY auf
Verbraucherzentrale NRW warnt vor Adventskalendern im Internet
Schlagen, filmen, posten? Handygewalt ist nicht witzig
Datenskandal bei haefft.de: Privatleben von tausenden Kindern offen im Netz
Sensibilisierungsangebote in sozialen Online-Netzwerken
Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz
Verbraucherschützern Datensätze aus SchülerVZ zugespielt
Erste Hilfe bei drohender Computerspielsucht
www.juuuport.de – Erste Web-Selbstschutz-Plattform von Jugendlichen für Jugendliche
Online-Quiz zum Kinderschutz
Mehr als 3.000 Jugendschutzverstöße im Internet im Jahr 2008
Lokale Partnerschaften zur Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs von Kindern und Jugendlichen gefordert
Kommission für Jugendmedienschutz mahnt Verstöße gegen Jugendschutz bei Fernsehsendern an
Neues Internetangebot zum Jugendschutz online
Strategien gegen Mediensucht
Killerspiele in der Wissenschaft und in den Medien
Forschungsergebnisse "Heranwachsen mit dem Social Web"
Qualitätssiegel „Freiwillig kontrollierte Lautstärke“
Persönliche Daten müssen offline bleiben
BAJ: Dossier zum Thema Computerspiele
Trotz Computer und Internet bleibt Fernsehen das wichtigste Medium für Kinder
Gewalt in Computerspielen: Neue Schärfe in der Diskussion
Internetseiten mit Kinderpornografie sollen gesperrt werden
Cyber Bullying Mobbing mit Medien
Neue US-Studie: Online-Zeit ist wichtig für die Entwicklung von Jugendlichen
EU Kommission begrüßt Unterstützung des Programms „Sicheres Internet“ durch das Europäische Parlament
Forschungsprojekt zum Thema Computerabhängigkeit
10 Grundsätze zur Werbung auf Internetseiten für Kinder
Netzkultur 2.0 - Jugendliche im globalen Dorf
handy life - eine neue Broschüre gibt praktische Tipps zur Medienarbeit mit Jugendlichen
Das Erste Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes tritt in Kraft
Neue Forschungsergebnisse zur Internetnutzung Jugendlicher
Broschüre zum Fernsehen in der Familie: Geflimmer im Zimmer
Die erste deutschsprachige Insel im Teen Second Life für Bildungseinrichtungen wird eröffnet
Rheinland-Pfalz will Verbraucherrecht bei Neuen Medien stärken
Gelassen, aber nicht kritiklos - Interview mit Prof. Dr. Winfred Kaminski
Jugendschutz bei Videospielen - das System der Alterskennzeichnung in Japan
Kompromiss beim Jugendschutz
Europäische Kindersicherheits-Studie vorgestellt - Kinder in Deutschland leben vergleichsweise sicher
Gründung der Freiwilligen Selbstkontrolle der Chatbetreiber
Evaluationsergebnisse zum Jugendmedienschutz
Wissen schützt vor Kinderunfällen: Produkt-Kennzeichnungen nicht hinreichend bekannt
Niedersachsen hat eigenes Kinderschutzportal eingerichtet
Bundesweite freiwillige Selbstverpflichtung von Mobilfunkunternehmen: Mehr Jugendschutz bei Handys
Verschärfung des Jugendschutzgesetzes liegt auf Eis
Studie zu Pornografie und Gewalt auf Handys von Jugendlichen
Spielehersteller wollen Jugendschutz stärken und sich vor gesetzlichen Veränderungen schützen
Spiel ist nicht gleich Spiel - Gespräch mit Horst Pohlmann
NRW: Orientierungslosigkeit bei der Medienerziehung in Kindergärten
Bpb startet Online-Debatte zu Killerspielen
NRW: Mehr Medienkompetenz für Eltern
Tatort Internet: Sexuelle Gewalt in den neuen Medien
Medienerziehung ist Erziehung mit Medien und nicht gegen sie
Brandenburg: Halbzeit beim Kinderschutz-ABC
Studie zum Jugendschutzsystem im Bereich Video- und Computerspiele
Neue Herausforderungen für Jugendschutz durch mobiles Internet
Diskussion zum Thema Kinder und Handy
Runder Tisch für den Jugendschutz
Risikomanagement statt Kinderschutz in Großbritannien
c't: Kinderschutzfilter sind unzuverlässig
Handy-Kontroverse in Sachsen-Anhalt
Von der Leyen und Laschet: "Jugendschutz wird deutlich verschärft"
Nationaler IT-Gipfel äußert sich auch zum Jugendmedienschutz
EU will Killer-TV erlauben
E wie Estland - E wie elektronisch
Jugendschutz bei Computerspielen in Japan
Online-Verbraucherberatung für Jugendliche in Baden-Württemberg
Spiel- und Lernsoftware pädagogisch beurteilt
USK verwundert über Innenminister von Niedersachsen
Jugendschutz bei Handybenutzung
Jugendschützer bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone
Neue Expertise zur Entwicklung des Musikfernsehens
www.kindesschutz.de
Nachschlagewerk zum Kinder- und Jugendschutz
Clash of Realities - Computer- und Videospiele im Fokus der Wissenschaft
Wissen was gespielt wird! - Ein pädagogischer Ratgeber für Computer- und Konsolenspiele
Handy – eine Herausforderung für die Pädagogik
Alternativen zur Gewalt: Schüler-AG entwickelt Ideen zur Handynutzung im Unterricht




